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A. D. Wissing, B. Körbel

 

Der Kunstkreis

Kloster Brunshausen e. V.

zeigt in dieser Ausstellung Werke

 

von

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Birte Körbel

Steinskulpturen

Körbel Birte

und

Wissing Portrait

 

 

 

 

 

 

 

 

Anke Dilé Wissing

Grafik


Vitae

Anke Dilé Wissing wurde

  • 1969 in Aschersleben geboren,

  • Studium im medizinisch/päda-gogischen Bereich in Halle/Saale

  • Geburten von 2 Kindern

  • 1998 -2021 freischaffende Künstlerin in Quedlinburg

  • 2021 Umzug mit ihrem Atelier nach Einbeck

 

Birte Körbel wurde

  • 1956 geboren

  • Studium zum Lehramt in Biologie, Religion und Kunst

  • Lehrerin an Gesamtschulen in Kassel, Braunschweig, Göttingen

  • Atelier Stein&Bild in Güntersen

 

 


Anke Dilé Wissing befasst sich in sehr unterschiedlichen Serien tief-gehend mit jeweils einem bestimmten Thema.

Durch ihre konzentrierte Arbeitsweise entstehen über einen längeren Zeitraum verschiedenste serielle Arbeiten, die diesen Prozess einer intensiven Auseinandersetzung – gedanklich, inhaltlich und technisch – widerspiegeln.


 


Birte Körbel schafft mit ihren Skulpturen Werke, die eine Verbindung zwischen Realität und Abstraktion zeigen. Die Suche nach einer Balance im Spannungsfeld der Gegensätze bestimmt die Arbeit am Stein. Ihre Arbeiten befassen sich oft mit persönlichen und gesell-schaftlichen Themen, wobei sie oft Fragen der Identität und der menschlichen Erfahrung ansprechen.


 

Auf dem Deich ..

 

Auf dem Deich bei Salzderhelden

2024, Druckerfarbe auf MDF

40cm x 80cm

UnbekanntesFlugobjekt

Unbekanntes Flugobjekt


 


 

Ihr grafisches Werk umfasst die Auseinandersetzung sowohl mit ebendieser Thematik, indem sie Drucktechniken kombiniert und den Menschen in die Natur einbettet, als auch der Darstellung von in der Natur vorkommenden Formen und Strukturen.


 

Flugtraum

Sie experimentiert mit verschiedenen Materialien, um Texturen und Dimensionen in ihren Arbeiten zu schaffen. Sie gibt den gewichtigen Steinen durch Form, Grat und Oberfläche Spannung und Bewegung. Es entwickeln sich prozesshaft meist abstrakte Formen.


 

Fläche - Kante

Flugtraum - Zwischenräume

2024, Druckharbe auf MDF

64 x 32,5 cm


 

Fläche - Kante

2010, Feldkalkstein

33 x 20 x 22 cm


 

Mittels Physiotypie – einem drucktechnischen Verfahren – macht sie pflanzlich-filigrane Strukturen für den Betrachter sichtbar, indem sie diese aus ihrem Kontext heraushebt und somit Intimität zwischen Mensch und Natur schafft. 

Taraxacum

Die Bildhauerei ist das Sicht-barmachen einer Entdeckung einer Idee, die sie verwandelt. Die "Entwickelung" eines Steins zur Skulptur erfolgt aus Gesdanken-bildern und Assoziationen und löst sich aus der Verdichtung.

Facettenreich

 

Taraxacum

Physiotypie


Mitgliedschaften

Kreis34 Göttingen e.V.

Künstlerhaus Göttingen e.V.

BBK Goslar

Kunsthaus Einbeck e.V.

Facettenreich

2022, Thüster Kalkstein

43 x 35 x 27 cm


Mitgliedschaften

Kreis34 Göttingen e.V.

Künstlerhaus Göttingen e.V.

KunstNetz Hann.Münden

Kunst im Dorf Güntersen


Einzel-, Gemeinschafts-Ausstellungen (Auswahl)

Quedlinburg, Göttngen, Halle, Leipzig, Berlin, Einbeck, Jena, Weimar, ...

Frankreich, Norwegen, Österreich, Peru, Kosovo

Göttingen, Hann.Münden, Fredelsloh, Güntersen